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DNS-Leak Test & Erklärung
Ein DNS-Leak ist eines der häufigsten VPN-Lecks — und gleichzeitig eines der unsichtbarsten. Dein VPN verbirgt deine IP, aber die DNS-Anfragen, mit denen dein Gerät jede Domain in eine IP übersetzt, laufen am Tunnel vorbei direkt zum Provider.
Das Ergebnis: Dein Internet-Anbieter sieht weiterhin die komplette Liste der Websites, die du besuchst. Die Anonymität, für die du das VPN bezahlst, ist damit teilweise ausgehebelt.
Ehrlich gesagt: Ein wasserdichter DNS-Leak-Test ist im reinen Browser nicht möglich, weil DNS auf System-Ebene läuft. Dieser Ratgeber erklärt dir den Mechanismus und zeigt, wie du es richtig prüfst und abstellst.
So entsteht ein DNS-Leak
- Du tippst eine Adresse ein, z.B. deine-bank.de.
- Dein Gerät fragt einen DNS-Server: "Welche IP hat diese Domain?"
- Leakst du, geht diese Frage an den DNS deines Providers — nicht durch den VPN-Tunnel.
- Dein Provider protokolliert: Dieser Anschluss wollte zu deine-bank.de.
- Deine IP ist zwar versteckt, dein Surfverhalten aber nicht.